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Mit Jazz und karibischer Stimmung


Mit Jazz und karibischer Stimmung
Bildurheber: Stiftung Zollverein

Stiftung Zollverein
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45309 Essen

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Jazz trifft Pop trifft Klassik:

Das erste Halbjahr der

ZOLLVEREIN® Konzerte



Mit Jazz und karibischer Stimmung
Bildurheber: Matthias Duschner/Stiftung Zollverein

ROTA Riesenrad

Chris Houlding und das Bläserensemble der Folkwang Universität der Künste

Jazz und Klassik 

Dienstag, 1. Mai 2012 

12.00 Uhr

Areal C [Kokerei], Sonnenrad [C71], Open Air

So wie die Fahrt mit dem Sonnenrad wechselseitige Eindrücke in die ehemals industrielle „Unterwelt“ der Koksöfen mit dem sonnigen Überblick über das Ruhrgebiet miteinander verbindet, so entführt das Blechbläserensemble der Folkwang Universität der Künste die Zuhörer auf eine abwechslungsreiche Zeitreise durch mehrere Jahrhunderte Musikgeschichte.

Eingeleitet von der Intrada Melchior Francks (1579 – 1639), einem Werk der Spätrenaissance, spielt das Blechbläserensemble der Folkwang Universität der Künste Auszüge aus der Funeral Music for Queen Mary des Barockkomponisten Henry Purcell (1659 – 1695) sowie der 6. Sinfonie von Gustav Mahler (1825-1899). Johann Strauss´ II. (1825 –1899) „Perpetuum Mobile“ und schließlich Christopher Houldings (*1959) musikalische Widmung an das Rad „ROTA Riesenrad“ vervollständigen den Zyklus. Diese Komposition schrieb Christopher Houlding für das nabenlose Sonnenrad, das seit 1999 in die Koksofenbatterie eingelassen ist.

Das Folkwang Blechbläserensemble vereint je nach Aufführung zwischen fünf und 19 Spieler. Mit seinem Repertoire, das weder Epochen- noch Genregrenzen kennt, tritt es regelmäßig im Ruhrgebiet auf.

Christopher Geoffrey Houlding, geb. 1959 in Leicester, erhielt seine musikalische Ausbildung an der Guildhall School of Music & Drama in London, wo er von 1977 bis 1980 Posaune studierte. Er hat mit allen wichtigen britischen Orchestern und unter den weltweit bedeutendsten Dirigenten gespielt: Claudio Abbado, Vladimir Ashkenazy, Sergiu Celebidache, Bernard Haitink, Kurt Masur, Simon Rattle und viele mehr. Seine Studierenden spielen heute in renommierten europäischen Orchestern. 2005 machte er zusätzlich seinen Master Abschluss „Dirigieren“ am Royal Northern College of Music in Manchester. Seit
2007 unterrichtet er Posaune/Blechbläserensemble/Bläsersatz an der Folkwang Universität der Künste und leitet das Folkwang Blechbläserensemble.



Mit Jazz und karibischer Stimmung
Bildurheber: Ines_Kaiser

WDR Big Band und

 

Tim Bendzko: „Dance!“

Jazz 

Mittwoch 30. Mai 2012 

20.00 Uhr

Areal A [Schacht XII], Halle 12 [A12]

„Wenn Worte meine Sprache wären“ ist der aktuelle Hit des jungen Berliners, der wie sein Erfurter Kollege Clueso die neue Generation von deutschsprachigen Singer-/Songwritern verkörpert. Dabei hat der 26-Jährige, der eigentlich immer schon Musik machen wollte, eine Menge hinter sich: ob als PKW-Auktionator, Fast-Profi beim Berliner Traditionsverein 1. FC Union oder Student der evangelischen Theologie. Bendzko, dessen Markenzeichen Musik zwischen Soul und Pop mit intelligenten Texten ist, sammelte im vergangenen Jahr als Vorband von Elton John und Joe Cocker Erfahrung auf der großen Bühne, gewann den Bambi in der Kategorie „Newcomer“ und ist für den Echo nominiert.

Dass der Berliner, dessen lebensnahe Texte zugleich von melancholischer und träumerischer Romantik zeugen, durchaus auch offen für neue Ideen und Anregungen ist, bestätigt der Crossover Konzertauftritt „DANCE!“ gemeinsam mit der WDR Big Band. Das Programm verbindet die Tiefgründigkeit und den Anmut seiner Texte mit dem Swing und Funk der Big Band und versetzt Alt und Jung in Tanzlaune.

Vor dem Auftritt von Tim Bendzko zeigen die Breakdancer der TNT-Crew zusammen mit der WDR Big Band eine genreübergreifende Performance von Tanz und Musik. Unter der Leitung von Ardit „Airdit“ Gjikaj, der zuletzt den „Floor-wars“ in Köln und damit die Einladung zur internationalen Breakdance-Veranstaltung in Dänemark gewann, gehört die TNT-Crew seit 2002 zu den renommiertesten Breakdance-Formationen. Diese Mischung von Breakdance und Big Band-Sounds hat es zuvor in dieser Form noch nie gegeben.



Mit Jazz und karibischer Stimmung
Echoes of Swing
Bildurheber: Stiftung Zollverein

5. Essener Jazznacht:

„Swing when you’re

winning“

The Bourbon Street Stompers, Echoes of Swing & Chris Hopkins

Jazz | Samstag, 2. Juni 2012 

20.00 Uhr

Areal A [Schacht XII], Halle 12 [A12]

Bereits zum 5. Mal laden die Stiftung Zollverein und The Bourbon Street Stompers zur Essener Jazznacht ein, dieses Jahr unter dem Titel „Swing when you’re winning“. Diesem Thema verschreiben sich die Echoes of Swing, die beherzt aus dem riesigen Fundus des swingenden Jazz schöpfen. Im Mittelpunkt steht immer die Interaktion, der improvisierte Dialog, der so typisch ist für das Für- und Miteinander im Jazz. Dabei kreieren die Echoes of Swing eine begeisternde Mischung. Eine Meinung, die auch von den Kritikern geteilt wird, denn das kürzlich erschienene Album der Combo „Message from Mars“ erhielt den Prix de l’Académie du Jazz, den Preis der deutschen Schallplattenkritik sowie den Swinging Hamburg-Jazz Award.

Die Echoes of Swing haben sich in der Region formiert, auch die dazugehörige Produktionsfirma „Echoes of Swing Productions“ hat ihren Sitz in Bochum. Besonders bei ihrem amerikanischen Altsaxophonisten Chris Hopkins hat diese Affinität zum Ruhrgebiet tiefe Wurzeln, da er hier aufwuchs. Neben ihm setzen sich die internationalen Echoes of Swing außerdem noch aus dem aus Bayern stammenden Bernd Lhotzky am Piano, dem Kölner Oliver Mewes sowie Colin Dawson an der Trompete zusammen. Das Spiel des gebürtigen Engländers Dawson wurde geprägt von der angesehenen Szene in New Orleans, wo er bereits in jungen Jahren Trompetenunterricht bei der Jazzlegende Jabbo Smith nahm und Konzerte mit weiteren Jazzgrößen wie Louis Keppard und Preston Jackson spielte.



Mit Jazz und karibischer Stimmung
Bildurheber: Thomas Willemsen / Stiftung Zollverein

Solo Recital - Klassik in C-Moll mit Claudius Tanski

Klassik 

Dienstag, 5. Juni 2012 

20.00 Uhr

Areal A [Schacht XII], Halle 12 [A12]

Der Pianist und Mitbegründer der ZOLLVEREIN® Konzerte präsentiert drei herausragende Sonaten in c-moll, die als die „dramatische“ Tonart vielen Komponisten der Klassik und Romantik Mittel war, ihr Inneres nach außen zu kehren.
Den Auftakt gestaltet Mozarts Sonate c-Moll KV 457, der die Tonart als Ausdrucksform seiner dunklen Seite einsetzte; Davon legen nicht zuletzt auch seine Werke Don Giovanni und das Requiem Zeugnis ab.

Heinrich-Heine-Symphoniker, Universitätschor Essen, Claudius Tanski (Klavier):

„Queen Symphony”

Klassik | Donnerstag, 5. Juli 2012 I 20.00 Uhr

Areal A [Schacht XII], Halle 12 [A12]

Im Jahr 2001 erteilte die Plattenfirma EMI Classics dem Komponisten Tolga Kashif den Auftrag eine Sinfonie zu komponieren, die auf der Musik der legendären Rockgruppe Queen basiert. Die Uraufführung, bei der auch Freddie Mercurys Mutter anwesend war, fand ein Jahr später in London mit dem Royal Philharmonic Orchestra statt. Das dazugehörige Album erreichte in den deutschen Amazon Klassik-Charts Platz 1 und in den Amazon Pop-Charts die Top 30. Unter der Leitung von Dr. Hermann Kruse und mit der Unterstützung des international erfolgreichen Pianisten Claudius Tanski feiert „Queen Symphony“, die in Deutschland bislang nur in einer Bearbeitung für das Blasorchester inszeniert wurde, nun endlich auch als Chor- und Sinfoniekonzert ihre deutsche Erstaufführung.

 

Alle Angaben ohne Gewähr!

 

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Weitere Informationen

Quellenangabe:
Stiftung Zollverein Halle 6, Schacht XII [A6] Gelsenkirchener Straße 181 45309 Essen Fon +49 201 246 81-121


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