Oberhausen, 29. Oktober 2010
Pop-Art-Kunst im CentrO war ein voller Erfolg
Bereits einen Tag vor dem offiziellen Ende der Ausstellung „60 Jahre James Rizzi“ am 30. Oktober im CentrO Oberhausen konnte sowohl das CentrO Management als auch die ausführende Kunst-Agentur Popular Art ein positives Fazit ziehen. Neben zahlreichen Besuchern aus Nah und Fern, die die Ausstellung betrachteten, begeisterte das Rizzi-Kids-Projekt, der Live-Besuch des US-Künstlers sowie der faszinierende Rizzi-Dome die Kunstfreunde und CentrO Gäste.
Oberhausen. „Ob aus Göppingen, München oder dem benachbarten Ausland, die Ausstellung von James Rizzi hat unser Ziel, im Jahr der Kulturhauptstadt Gäste aus Nah und Fern und jeden Alters in Oberhausen begrüßen zu können, bei weitem übertroffen“, blickt CentrO Geschäftsführer Frank Pöstges-Pragal auf einen faszinierenden Event zurück. Mittelpunkt und Highlight der Ausstellung, die mehr als 400 Kunstobjekte, darunter einen VW Beetle und ein Stück der Berliner Mauer beinhaltete, war der Rizzi-Dome. Hier kann schon heute ein toller Erfolg vermeldet werden. „Alle 240 Stücke dieses Banners standen zum Verkauf. Die Erlöse sind für die Aktion Ein Herz für Kinder bestimmt. Wir freuen uns, dass wir unsere Prognose von 30.000 Euro, dank der Kauf-Bereitschaft unserer Gäste, mit einem Erlös von um die 50.000 Euro übertroffen haben. Nach diesem Wochenende werden wohl alle Stücke verkauft sein“, erklärt Pöstges-Pragal voller Stolz.
Auch Bastian Langer von der Agentur Popular Art sprach von einer professionellen und respektvollen Zusammenarbeit im Umgang mit dem gesamten Werk des Künstlers James Rizzi. „Die gemeinsam entwickelten und durchgeführten Projektideen, gerade auch die Einbindung der knapp 1.000 Beiträge des Schulwettbewerbes sowie die Konzeption des größten gestalteten Kunstwerks des New Yorker Starkünstlers, waren ein voller Erfolg. Hierfür möchten wir uns auch im Namen von James Rizzi bedanken.“ Ob Groß, ob Klein, jeder CentrO Gast fand an unterschiedlicher Kunst Gefallen. Viele blieben fasziniert während der Light- und Musikshow unter dem Rizzi-Dome stehen, andere tauchten in die Kunst ein. Die „weltgrößte Gratis-Ausstellung“ in Europas größtem Einkaufs- und Freizeitzentrum hatte vieles zu bieten. So hatten sich unter anderem noch nie zuvor so viele Schüler und Schulklassen mit viel Engagement und Ehrgeiz einem Projekt verschrieben. Der Rizzi-Kids-Schulwettbewerb fand im Ruhrgebiet und dem Niederrhein begeisterten Anklang und sorgte dafür, dass sich Schüler, Eltern und Lehrer mit dem Thema Pop-Art auseinander setzten.
Viele Rizzi-Fans warteten auf den persönlichen Besuch des Künstlers am 11. und 12. Oktober. Kleine und große Fans stand der 60-Jährige bereitwillig für Autogramme und Fotos zur Verfügung. Fasziniert betrachtete er vor Ort seinen Rizzi-Dome und die vielen Rizzi-Kids-Bilder. Diese Werke, wie auch der von Kinderhand bemalte Ford Fusion von Lehrerin Silke Wolf aus Duisburg, ernteten viel Lob des New Yorkers. Dass auch er sich sehr ergriffen zeigte, als die Förderschule Hoher Weg aus Duisburg ihn persönlich fragte, ob sie sich in „James-Rizzi-Schule“ umbenennen dürfte, war eine von vielen schönen Aspekten, die diese sieben Wochen dauernde Ausstellung im CentrO begleitete.
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Quellenangabe:
CentrO Management GmbH