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Portajom „Die Kunst des Erinnerns – lebendiges Erinnern“


Portajom „Die Kunst des Erinnerns – lebendiges Erinnern“
Bildurheber: Peter Niermann
Bergfriedhof an der Gnadenkirche
Pfarrstraße 11
45357 Essen – Frintrop


http://www.portajom.de


Jeder Mensch möchte, dass nach seinem Tod etwas von ihm bleibt. Wir möchten mit dem Projekt Portajom den Menschen die Möglichkeit anbieten, sich vor oder nach ihrem Tod ein individuelles und würdiges Denkmal zu setzen.

Portajom ist ein neues Konzept der Urnenbestattung. Grundtenor dabei ist, dass das „Gesicht“, welches der/die Verstorbene zu Lebzeiten entwickelt hat, auf eine Bestattungsstelle projiziert wird. Interessenten können schon zu Lebzeiten ein Bild selbst erstellen oder auswählen, das auf der Gedenktafel verewigt werden soll. Es ist also nicht nur die herkömmliche Konstellation vorgesehen, dass Angehörige das Grab eines/einer Verstorbenen gestalten, sondern auch die Möglichkeit, dass Interessenten sich ihre spätere Ruhestätte schon vor ihrem Ableben komplett aussuchen und entwerfen. Somit kann die Grabstätte schon zu Lebzeiten in der Form verwirklicht werden, dass sie den Wünschen des Versterbenden vollends entspricht und eine Rückbesinnung auf alte Werte ermöglicht wird.

Der Deutschen Friedhofsgesellschaft ist es gelungen, gemeinsam mit dem Künstler Alexander Jokisch eine zeitgemäße und zugleich zeitüberdauernde Form zu finden, wenn wir von geliebten Menschen Abschied nehmen müssen. Hierbei ist es uns gelungen, dieses neue Konzept, bei dem der Tod quasi ein Gesicht erhält, in ein Wort zu fassen: „Portajom“.



Portajom „Die Kunst des Erinnerns – lebendiges Erinnern“
Bildurheber: Peter Niermann

Einladung zur Neuvorstellung

Wann:
Am 20. August 2009

Wo:
Bergfriedhof an der Gnadenkirche
Pfarrstraße 11
45357 Essen – Frintrop

Programmablauf:

• Sektempfang 10:00 Uhr
• Gottesdienst 11:00 Uhr bis 11:30 Uhr
• Begrüßung durch Frau Könsgen, Geschäftsführerin Deutsche Friedhofsgesellschaft
• Grußworte des Bürgermeisters der Stadt Essen, Herrn Kleine-Möllhoff
• Portajom, aus der Sicht des Künstlers Alexander Jokisch
• Bestattungskultur in Deutschland referiert von Hermann Hubing, Deutsches Institut für Bestattungskultur
• Portajom aus der Sicht der Verbraucher, erklärt von Hermann Weber, Aeternitas e.V. Verbraucherinitiative Bestattungskultur
• Anschließender Rundgang zur Ausstellung und Einweihung der Trauerhalle durch Pfarrer Pahlke
• Gegen 12:30 Uhr freuen wir uns bei einem Buffet auf zahlreiche Diskussionen.

Hier stehen Ihnen die Mitarbeiter der Deutschen Friedhofsgesellschaft, Frau Roswitha Könsgen und auch der Künstler Alexander Jokisch gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch



Weitere Informationen

Quellenangabe:
Peter Niermann www.portajom.de


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