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Ausstellungen und Veranstaltungen der Stadt Bochum


Ausstellungen und Veranstaltungen der Stadt Bochum
Bildurheber: Presse- und Informationsamt der Stadt Bochum

 

 

Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte,

 

Wittener Straße 47,

44789 Bochum

Tel. (0234) 910-9514

http://www.bochum.de/stadtarchiv



Ausstellungen und Veranstaltungen der Stadt Bochum
Bildurheber: Presse- und Informationsamt der Stadt Bochum

Archivkino:

Das Archivkino zeigt im 1. Halbjahr 2012

folgende Filme:

Die monatliche Filmreihe im Archiv-Kino jeweils Donnerstag, 19 Uhr

 

Das Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, das Presse- und Informationsamt der Stadt Bochum und das Kommunale Kono der VHS präsentieren in Kooperation Filme mit lokalem Schwerpunkt.
Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort (falls nicht anders angegeben): Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47

Donnerstag, 31. Mai 2012
Gotteshäuser zu verkaufen
Konzeption und Texte: Dr.Katrin Bauer
Regie: Herbert Fischer
Kamera: Karl Koch
Prod.: LWL-Medienzentrum für Westfalen, 2010.- 44 Min.
Oft beginnt es mit Zusammenschlüssen von Kirchengemeinden. Es folgen Kirchenumnutzungen oder sogar der Abriss einer Kirche.
Mit dieser immer öfter vorkommenden Problematik befasst sich der in zweijähriger Arbeit im Auftrag des Landschaftverbandes Westfalen-Lippe entstandene Dokumentarfilm.


 Donnerstag, 28. Juni 2012
555 Jahre selbständiges Wattenscheid : 13.-16.Oktober 1972

Kamera, Regie, Prod.: Heinrich Kostrzewa , 1972.- Farbe, 19 Min.



Ausstellungen und Veranstaltungen der Stadt Bochum
Bildurheber: Presse- und Informationsamt der Stadt Bochum

26. Februar bis (zunächst)

Ende Juni 2012:

Das „Gedächtnis des

Ruhrgebiets“

im Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte

Mit einem zum mobilen „Archiv“ umfunktionierten Handwagen wanderte die Regisseurin und Autorin Miriam Strunk ein Jahr lang durchs Ruhrgebiet und sammelte Erinnerungen seiner Bewohner in Form von Schrift, Ton, Fotografie und Film. Das ursprünglich im Rahmen des Kulturhauptstadtprojektes „Next Generation“ am Schauspielhaus entstandene „Gedächtnis des Ruhrgebiets“ kann nun im Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte besichtigt werden. Hier trifft es auf das institutionalisierte „Gedächtnis“ der Stadt Bochum. Eine spannende Begegnung, die das Verhältnis von individueller und kollektiver Erinnerung thematisiert und Fragen nach dem Wert von Geschichts- und Erinnerungskultur für das Selbstverständnis einer Stadt und ihrer Bewohner aufwirft. Die Szenografin Cordula Körber inszeniert die Präsentation des Gedächtnis-Projektes in den Ausstellungsräumen des Bochumer Zentrums für Stadtgeschichte.

Eröffnung am 26.02.2012, 11 Uhr.



Ausstellungen und Veranstaltungen der Stadt Bochum
Bildurheber: Presse- und Informationsamt der Stadt Bochum

Ausstellung

Bochum – das fremde und das eigene. Geschichte in Bewegung
„Bochum – das fremde und das eigene“ bietet einen besonderen Zugang zur Stadtgeschichte.
Die Ausstellung thematisiert Migration und Fremdheit in Bochum – und für Bochumer – im historischen Längsschnitt. Sie schlägt den Bogen von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart und wagt damit eine Gesamtschau am lokalen Beispiel. Die ursprünglich für die Ruhr.2010 Kulturhauptstadt Europas gestaltete Präsentation ist auch weiterhin zugänglich. Sie wird peu à peu erneuert, ergänzt und weiterentwickelt: Geschichte ‚in Bewegung’


Öffnungszeiten: Di-Fr 10.00-18.00 Uhr, Sa/So und an Feiertagen 11.00-17.00 Uhr.
Führungen für Gruppen nach Anmeldung (Tel. 0234 / 910-9510)


Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte



Ausstellungen und Veranstaltungen der Stadt Bochum
Bildurheber: Presse- und Informationsamt der Stadt Bochum

Ab 3. November 2011

ANGEWORBEN – GEKOMMEN

GEBLIEBEN

Info

Vom Anwerbeabkommen mit der Türkei bis zum Festival „Kemnade International“.
Zuwanderung im Spiegel städtischer Kulturarbeit in Bochum.

Am 31. Oktober 1961 wurde das Abkommen zur zeitlich begrenzten Anwerbung von Arbeitskräften zwischen der Türkei und der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnet. Damals lebten in Bochum und Wattenscheid bereits mehr als 4.000 Ausländer, die zumeist als „Gastarbeiter“ aus Italien oder Spanien nach Deutschland gekommen waren. Wie reagierten die Städte auf die neuen Bewohnerinnen und Bewohner?
Die Ausstellung wird anlässlich des 50. Jubiläums des Anwerbeabkommens mit der Türkei erarbeitet. Sie fragt danach, ob beziehungsweise welche Aktivitäten unternommen wurden, um den „Gastarbeitern“ den Alltag zu erleichtern und um sprachliche und kulturelle Barrieren zu überbrücken. Im Mittelpunkt stehen die städtischen Bildungs- und kulturellen Angebote: von den spärlichen Anfängen bis zum „Ausländerfestival“ „Kemnade International“, das 1974 zum ersten Mal stattfand. Die Ausstellung schließt sich an die große Kulturhauptstadtausstellung
„Bochum – das fremde und das eigene“ an und korrespondiert besonders mit der Einheit „Fremde – Gäste – Gastarbeiter“.

Die Ausstellung wird am Donnerstag, dem 3. November, um 18.00 Uhr eröffnet.
Zur Ausstellung wird ein Begleitprogamm erstellt. Bitte informieren Sie sich unter www.bochum.de/stadtarchiv

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 10 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag 11 bis 17 Uhr

 

Veranstaltungstermine






Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte
Wittener Straße 47,
44789 Bochum
Tel. (0234) 910-9514

 

 







Weitere Informationen

Quellenangabe:
Stadtarchi Bochum Wittener Straße 47, 44789 Bochum Tel. (0234) 910-9514


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